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Archetyp
Der Archetyp stellt die Basis des Eigenklanges dar. Man könnte auch sagen: Er ist die Welle, von welcher das "Schiff" (das Individuum) "getragen" wird. Der Archetyp ist das "Erste" aus dem Unendlichen (Kollektiv) in Erscheinung tretende – in Form von Differenzierung – und damit wahrnehmbare Element. Er bildet den Grundstein in der materiellen Dimension für die auf ihn aufbauende und zu Tage tretende Individualität – das Selbst.

Dazu Ken Wilber, 2002 in einem Gespräch mit Johann Munzer (www.vidya.ch/Wilber.htm):
Wenn man die großen spirituellen Autoren nimmt, also Plato oder Plotin, dann erkennt man, daß wenn sie über Archetypen schreiben, vom Weg der Involution sprechen - wenn Purusha (der Geist) sich in Prakriti (Manifestation) offenbart. Der erste Schritt in der manifesten Welt ist GEIST, dann Seele, Geist, Körper, Materie - in dieser Reihenfolge. Das ist die Grosse Kette des Seins.
Die ersten Dinge, die bei der Involution geschaffen werden, sind also die Archetypen. Sie sind die subtilsten aller möglichen Formen, göttliche Formen, auf die alles weitere beruht, oder aus denen sich alles herauskristallisiert. Die Archetypen sind daher sogar am eigentlichen Beginn im Kausalbereich.

Ausführungselemente
Aufbauend auf das geomantische Konzept, sind dies sensible beziehungsweise dezente Vorschläge in vielfältiger Gestaltungsmöglichkeit zur Ausformulierung auf der materiellen Ebene.

Begleitung
In der Funktion eines neutralen, "leeren" Betrachters ist Norbert Adam übergreifend denkend tätig. Dabei wird die Ausrichtung und der Blick zum größeren Gemeinsamen aufrechterhalten. Dies bewirkt eine permanente Transformation von auftauchenden Widerständen (ob von außen oder innen) durch Zugewinn von neuen Perspektiven, die Dinge bleiben in Fluss.

Bewusstseinsphysik

Sie kann als ein Versuch verstanden werden, das Bewusstsein mittels systematischer und wissenschaftlicher Vorgehensweise in seiner Komplexität zu beschreiben. Es wird hier auf Zusammenhänge zwischen den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung, sowie der Quantenphysik, eingegangen.

Eigenschwingung/Eigenklang
Eigenschwingungsprozesse können nicht unterdrückt werden und stellen somit etwas wichtiges im Universum dar. Eigenschwingungen laufen auf energetisch niedrigstem Niveau (entspricht größter Effizienz) ab, erzwungene Schwingungen tun dies nicht. Wenn man die Eigenschwingung kennt, so erkennt man auch die Überlagerten.
Durch die meßbare Bewegung der Erde und der Sonne und den Gestirnen entstehen Zahl, Maß und Eigenart in ihrer Beziehung zum Unendlichen. Damit wird eine Möglichkeit geschaffen um das, was im "verborgenen" liegt – das Wesen (die Individualität/Singularität) - zu entdecken bzw. zu offenbaren. Diese einzigartige Qualität ist der Same, der Kern, die Identität, welche den Mittelpunkt eines Organismus darstellt. Sie repräsentiert die Eigenschwingung - das Selbst - den Eigenklang

Geomantie/Geomantik
Der Begriff Geomantie, und damit die Profession Geomant, hat in den letzten 20 Jahren einen großen Bedeutungs- und Bewusstseinswandel durchlebt. So wird der Geomant heute in den meisten Fällen mit jemanden in Bezug gebracht, dessen Anliegen es ist, menschliche Handlungen und etwaige bauliche Maßnahmen mit den sichtbaren und unsichtbaren Dimensionen in Einklang zu bringen.

Bei der Geomantie handelt es sich um eine Orakeltechnik, die in verschiedenen Kulturen praktiziert wurde und teilweise noch praktiziert wird. Man kann sie als ein Lesen in der Matrix des Lebens durch "innere Schau" verstehen, um in Kombination mit intuitiven Eingebungen Zugang zu Informationen zu erlangen, die dem Menschen normalerweise verwehrt sind.

Dazu findet man heute folgende Definitionen in diversen Lexika:

Geomantie (griech., "Wahrsagerei aus Erde"), die vorgebliche Kunst, aus den Zeichen der Erde, namentlich aus gewissen ohne Absicht in den Sand gezeichneten Punkten, die man in besondere Figuren bringt, zu wahrsagen, vorzüglich in Arabien ausgebildet. Daher ist der Geomant einer, der diese Kunst betreibt. Vergleich zu Punktierkunst und Weissagung.

Mantik (Mantie), bei den Griechen die Wahrsagekunst im allgemeinen; im heutigen Sprachgebrauch nur noch die durch künstliche Mittel angestrebte Entschleierung der Zukunft, im Gegensatz zu der durch inneres Schauen (Prophetie) und göttliche Eingebung bewirkten Weissagung. Zu jenen künstlichen Mitteln gehört das diesem Zwecke gewidmete Studium der Naturerscheinungen (siehe dazu Geomantie, Astrologie, Hippomantie, Hydromantie, Pyromantie usw.). Diese mehr der Zauberei sich nähernden, nicht eine freiwillige Offenbarung der höheren Wesen (Divination), sondern eine gewaltsame Aufdeckung des Schicksals anstrebenden Methoden gründen sich auf die Weltanschauung der alten Babylonier, nach welcher die Welt nicht eigentlich von einer Gottheit willkürlich regiert werden, sondern in ihrem Gang einer unabänderlichen und gesetzmäßigen Vorherbestimmung folgen sollte. Da nun alle Dinge der Welt untereinander und insbesondere mit dem Menschen in unmittelbarster Harmonie und Wechselwirkung stehen sollten, so durfte man mit Umgehung der Gottheit aus dem Stand und Wechsel der Naturdinge unmittelbar zu ersehen hoffen, welchen Gang das Welt- und Menschenschicksal nehmen würde. Die meisten der vom Altertum bis auf die Neuzeit gekommenen Methoden der Mantik waren bereits im alten Chaldäa völlig ausgebildet.

Geomantisches Konzept
Es ist die Sichtbarmachung das Identitätskonzeptes, die Ausformulierung in größerem Rahmen, die Projektion in den Raum hinein, beziehungsweise die Darstellung über das Gesamte. Es ist somit als "Eines" (ein Zusammenhängendes) begreifbar und sichtbar geworden.

Himmelsmechanik
Die bewusste Anbindung der Himmelskörper in Abstimmung der ortsspezifischen Qualitäten. Hierfür wird als Bezugspunkt auf einem "Kreuz", also einem fixen Punkt auf der Erde, aufgebaut. Parallel entsteht dazu ein bewegter Verlauf der Gestirne. Es sind die kosmischen Bewegungen durch den Raum im Ausdruck der Qualität der Zeit, welche sich der Himmelskörper zur Formulierung der spezifischen Informationen bedient. Daraus entsteht eine "kosmische Verwebung" zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort im Raum. Diese Verwobenheit mit dem Kosmos, bzw. mit den kosmischen Elementen, spiegelt sich unter anderem in der Geometrie wider.

Identitätskonzept
Alle erlangten Informationen und Bilder werde zu einem Ganzen zusammengefasst. Daraus entsteht ein Gesamtbild, eine "Identität", als ein Ausdruck der vielen Möglichkeiten. Damit stellt das Identitätskonzept die Idee beziehungsweise den Impuls dar.

Istanalyse
Sie ist eine Art Landkarte als Reflexion beziehungsweise Spiegelung von zwei zueinander in Bezug gebrachten — interagierenden — Systemen. Das kann zum Beispiel der Mensch und sein Wohnort, eine Gemeinde/Stadt zu ihrem Umland, ein Unternehmen zum Standort, ein Geschäftsführer zum Unternehmen, etc. sein. Diese Art der Betrachtung führt zur Selbsterkenntnis, aus der sich etwaige Maßnahmen ableiten lassen. Weiters können daraus Entwicklungsmöglichkeiten durch Einbringung weiterer Perspektiven sichtbar gemacht werden. Die Istanalyse ist somit wie ein Thermometer anzusehen, das lediglich die Temperatur anzeigt. Die Interpretation des Aufgezeigten erfolgt immer durch den Betrachter selbst.

Integration/Integrativ
(aus: lateinisch integer griechisch entagros = "unberührt", "unversehrt", "ganz")

Wiederherstellung eines Ganzen; Wiederherstellung einer Einheit aus Differenziertem; Vervollständigung; Eingliederung in ein größeres Ganzes. Der Zustand in dem es sich befindet, nachdem es integriert worden ist.

Konsulent
Norbert Adam versteht sich als ein neutraler, "leerer" Betrachter des Geschehens, der die sich ihm offenbarende Situation widerspiegelt. Er vermittelt zwischen den für ihn einander gegenseitig bedingenden Polaritäten.

In seiner Arbeit bedient er sich des geistigen Gedankenguts verschiedener Kulturen, wie: Kabbalah, Tarot, I-Ging, Tzolkin (Maya), Astrologie, Astronomie, Numerologie, Mythologie, Archetypen, Psychologie, Alchemie, Global Scaling, sowie chinesischer (Feng Shui) und europäischer Geomantie.

Radiästhesie
Die Radiästhesie, im Volksmund auch bekannt als das Rutengehen oder Wünschelruten, hatte im traditionellen Bergbau oder bei der Wassersuche schon immer eine große Bedeutung. Wir können sie als den historischen Vorgänger der heutigen Biokybernetik bezeichnen. Diese beschäftigt sich mit den Regulationen und Beeinflussungen von "biologischen Systemen" durch energetische Abstrahlungen von Materialien, Formen oder Untergrund im biologisch aktiven Bereich des Mikro- und Dezimeterwellenspektrums. Die moderne und weiterentwickelte physikalische Radiästhesie, entwickelt aus der Antennenphysik, bietet heute hierfür präzise messtechnische Analysemethoden an. Verschiedenste Schwingungen wirken in der heutigen Welt gleichermaßen auf den Organismus Mensch ein. Heute zählt die Radiästhesie bereits wieder zu den Basics bei Neu- und Umbauten. Anwendung findet sie meist im gesundheitlichen Bereich in der Prävention und als Unterstützung für die Klärung von Naturphänomenen im geomantischen Bereich.

Tätigkeit
Hier finden Sie in kurzen Formulierungen den Beitrag an den jeweiligen Projekten.

Tao
Der von Laotse (er lebte um das 7. Jh. v. Chr.) begründete Taoismus betrachtet die Welt in ihrer ursprünglichen Gestalt als harmonische Balance zwischen den beiden Elementen (Kräften) Yin & Yang. Neben dem Konfuzianismus und Buddhismus war der Taoismus eine der Hauptreligionen Chinas. Im Taoismus geht man davon aus, dass die Welt aus einer "Ur-Einheit" (von der "Eins" zu den zehntausend Dingen) hervorgegangen ist. Diese Ur-Einheit wird mit dem Wort Tao (chin.: das Absolute — der Weg — das Wort — Gott) bezeichnet. Das Ziel der Taoisten ist es, ihr Leben in Einklang mit dem Kosmos, der Natur zu bringen, und in weiterer Folge mit dem Tao im Bewusstsein wieder eins zu werden. Laotse ist unter anderem auch der Verfasser des bekannten Buches "TAO TE - KING", das heute als Quell der Inspiration für viele Menschen gilt.

Thermodynamik, Hauptsatz der (Auszug)
Erster: Man kann Energie weder gewinnen noch verlieren. Energie kann nicht vernichtet werden. Dementsprechend kann man daraus ableiten, das es im Universum keine Energieverbraucher oder -quellen gibt, sondern lediglich Umwandler bzw. Transformatoren.

Zweiter: Es gibt keine Maschine, die Wärme vollständig in andere Energie umwandeln kann. Entropie kann nicht vernichtet werden. Es gibt hoch- und minderwertige Energie. Hochwertige Energie kann Arbeit verrichten, minderwertige nicht. Die Entropie kann als ein Maß für das Chaos gesehen werden.

Transformation/Neutralisation
Durch die Veränderung von Perspektiven erfolgt eine Wandlung von Geringfügigem (Niederem) zu Höherwertigem (Edlerem). Verbunden damit erfolgt die Ausrichtung auf das gemeinsame "Größere" der sich gegenseitig bedingenden Polaritäten. Hierbei sei anzumerken, dass Transformation etwas ist, das automatisch beim Menschen passiert, sobald die Aufmerksamkeit auf bisher "verdeckte" Elemente gelenkt wird.

Dazu C.G.Jung (in Jacobi 1971, S.142)
"Einem Menschen seinen Schatten gegenüberstellen heißt, ihm auch sein Licht zeigen. Wer zugleich seinen Schatten und sein Licht wahrnimmt, sieht sich von zwei Seiten, und damit kommt er in die Mitte [...] Er weiß, daß Dunkel und Hell die Welt ausmachen. Man kann diesen Gegensatz nur beherrschen, indem man durch die Anschauung der beiden sich von ihnen befreit und so in die Mitte kommt. Nur dort ist man den Gegensätzen nicht mehr unterworfen."

Übergegensätzlichkeit
Es ist das bewusste "schöpfen" des Geistes, aus übergeordneter Perspektive, aus der Einheit heraus, in die Polarität hinein. Im Bildnis der Zahlen: Aus der Null (dem Unendlichen, Wu Chi)) über die Eins (Einheit, Tao) hinein in die Zwei (Polarität, Yin&Yang). Dadurch bleibt die Summe der Möglichkeiten erhalten und es erfolgt auch keine Ausgrenzung und der damit unweigerlich verbundenen Beschränkung innerhalb der polaren Welt. Dies lässt Ausgeglichenheit, Mitte, Stabilität und Harmonie, bei gleichzeitiger geistiger Anbindung an den Ursprung (das Unendliche), entstehen.

Dazu Volker Ritters, "Raum & Zeit Special Nr. 8 – Verborgene Geometrien, S.52":
Der Ort "Schönheit" (Übergegensätzlichkeit) wird dem Meister zugeordnet. Er hat die Aufgabe, die Gegensätze des Geschaffenen zu überwinden. Er soll sich davon freimachen, um sich mit seinem ewigen Kern auf eine Vereinigung in Gott vorzubereiten.

Yin & Yang
Hierbei geht es um ein Zusammenspiel (man könnte sagen einem wechselseitigen Verhältnis) von zwei Elementen. Solche wechselseitigen Verhältnisse lassen sich in allen Schwingungsprozessen wiederfinden (z.B.: kinetische und potentielle Energie, Spannung und Stromstärke, Druck und Strömungsgeschwindigkeit, usw.). Damit kann gesagt werden, dass jeder Schwingungsprozess zwei gegensätzliche Eigenschaften besitzt. Das bedeutet, wenn der eine Wert ein Maximum erreicht, erreicht der andere Wert ein Minimum, und umgekehrt. Damit erzeugen diese zwei "komplementären" Größen wiederum zwei "Spektren" die zwar gleich sein müssen, aber in ihrer grafischen Darstellung um 90° phasenverschoben sind (wie man es von Sinus und Cosinus kennt).

Zeitqualität & Navigation
Über die Erfassung aller Möglichkeiten (Alpha bis Omega) und Informationen, ergeben sich in einem definierten Betrachtungszeitraum (zum Bsp.: 1 Jahr) in Abstimmung auf den vorhanden Archetyp und den spezifischen Eigenklang des Organismus, exakte Zeitpunkte für die effizienteste Anbindung an die geistigen Qualitäten. Hierbei erfährt das Materielle die größtmögliche Förderung aus dem geistigen Bereich.



 
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